Die beste Telefonielösung für die Vermittlung von Krediten und Finanzierungen
Wer zuerst durchkommt, bekommt den Vorgang: Skipcall bringt Sie an den Anfang der Reihe
Hunderte Unternehmen nutzen , um jeden Anruf rentabel zu machen
Die Ausgangslage
Was Sie heute ausbremst
Anfragen werden an mehrere Vermittler zugleich verteilt
Viele Nachfassanrufe, bis die Unterlagen vollständig sind
Beratung und Auskünfte müssen nachweisbar bleiben
Die Antwort
Was Skipcall verändert
Typisch für Ihre Branche
Was der Rahmen der Kreditvermittlung am Telefon verlangt
Wer Kredite vermittelt, ruft Privatpersonen und Unternehmen an, oft am selben Tag. Die Regeln sind nicht dieselben, je nachdem, wer am anderen Ende sitzt, und auf der Seite der Privatpersonen sind sie streng.
Privatpersonen werden ohne ausdrückliche Einwilligung nicht angerufen
§ 7 Abs. 2 UWG lässt den Werbeanruf beim Verbraucher nur mit dessen ausdrücklicher vorheriger Einwilligung zu, und sie muss nachweisbar sein. Eine gekaufte Datei ist für sich genommen keine Einwilligung: Sie müssen zeigen können, wo, wann und wofür die Person zugestimmt hat. Eine Zustimmung, die pauschal auf eine lange, unüberschaubare Partnerliste verweist, trägt vor Gericht regelmäßig nicht. Wer wählt, haftet, auch wenn die Anfrage von einem Portal stammt. Die Bundesnetzagentur verfolgt unerlaubte Werbeanrufe und verhängt Bußgelder.
Bei Unternehmen gilt ein anderer Maßstab
Leasing, Factoring, Betriebsmittelkredit: Gegenüber sonstigen Marktteilnehmern genügt nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG die mutmaßliche Einwilligung, also konkrete Umstände, aus denen sich ein sachliches Interesse gerade an diesem Angebot ergibt. Dazu kommt die DSGVO mit dokumentierter Rechtsgrundlage, Information über die Herkunft der Daten und sofortiger Umsetzung eines Widerspruchs. Trennen Sie die beiden Bestände schon beim Import, damit keine Privatnummer in einer Kampagne landet, die für Geschäftsführungen gedacht war.
Erlaubnis und Registereintrag gehören in den ersten Satz
Die Vermittlung von Immobiliardarlehen an Verbraucher setzt eine Erlaubnis nach § 34i GewO voraus, die Vermittlung sonstiger Verbraucherdarlehen eine Erlaubnis nach § 34c GewO. Dazu kommen Sachkundenachweis, Berufshaftpflicht und der Eintrag im Vermittlerregister, das über die Industrie- und Handelskammern geführt wird. Status und Registrierungsnummer sind dem Kunden mitzuteilen. Früh gesagt, nehmen sie das erste Misstrauen weg.
Keine Gebühren vor dem Erfolg
Bei der Vermittlung an Verbraucher entsteht die Vergütung erst, wenn das Darlehen infolge der Vermittlung zustande kommt und ausgezahlt wird; daneben dürfen für zusammenhängende Leistungen keine weiteren Entgelte vereinbart werden, §§ 655a ff. BGB. In der Baufinanzierung zahlt ohnehin meist die Bank die Provision. Das ist ein Satz, den man am Telefon sagen können muss: Er trennt Sie sofort von denen, die vorab Bearbeitungsgebühren verlangen.
Ein gesetzliches Kündigungsrecht, das Anrufe rechtfertigt
Nach zehn Jahren Sollzinsbindung kann ein Darlehensnehmer mit einer Frist von sechs Monaten kündigen, § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB. Das ist kein Verkaufsargument, sondern eine datierte Tatsache, und sie gilt auch dann, wenn die Bank von sich aus nicht darauf hinweist. Wer Beginn und Ende der Zinsbindung im Bestand führt, hat für jeden Kontakt einen Anlass mit Datum statt einer Nachfassschleife ohne Grund. Die Einwilligungsfrage bleibt allerdings auch bei Bestandskunden zu klären.
Ein Mitschnitt braucht die Einwilligung, nicht nur einen Hinweis
Aufzeichnungen helfen, die erhobenen Angaben und die erteilte Empfehlung zu belegen. In Deutschland ist die Aufzeichnung des nicht öffentlich gesprochenen Wortes ohne Einwilligung jedoch nach § 201 StGB strafbar: Der Hinweis zu Gesprächsbeginn genügt nicht, es braucht die Zustimmung, und sie sollte festgehalten werden. Dazu Zweckbindung, Löschfrist und die Fähigkeit, eine Auskunftsanfrage zu beantworten. Der Mitschnitt ist ein Beweismittel, keine Rechtfertigung für sich.
Der rote Faden ist überall derselbe: Vorgang für Vorgang zeigen können, woher der Kontakt kam und was ihm gesagt wurde.
Der Gesprächsleitfaden
Der Rückruf einer Person, die um einen Rückruf gebeten hat
Dieser Leitfaden gilt für die eingehende Anfrage: Jemand hat ein Finanzierungsformular ausgefüllt und dem Anruf zugestimmt. Er lässt sich weder auf die Kaltansprache einer Privatperson übertragen, die nach § 7 UWG ohnehin ausscheidet, noch auf den Anruf bei einer Geschäftsführung wegen Leasing oder Factoring, der ganz andere Fragen aufwirft. Der Anruf erfolgt in den Minuten nach der Anfrage.
Der Einstieg, innerhalb einer Minute
„Guten Tag, Frau [Name], mein Name ist [Vorname Name], Büro [X], Kreditvermittlung mit Erlaubnis nach § 34i GewO, Registernummer [xxx]. Sie haben vor wenigen Minuten auf [Portal] eine Finanzierungsanfrage gestellt. Haben Sie fünf Minuten?“
Die Uhrzeit der Anfrage zu nennen räumt jeden Zweifel an der Herkunft des Anrufs aus, und die Erlaubnis gleich am Anfang trennt Sie von unseriösen Anbietern.
Wenn Sie aufzeichnen wollen
„Ich würde das Gespräch mitschneiden, damit die Beratung dokumentiert ist. Sind Sie einverstanden? Wenn nicht, schreibe ich mit und schicke Ihnen den Vermerk.“
Der Hinweis allein reicht in Deutschland nicht aus. Die Einwilligung wird eingeholt und festgehalten, sonst wird nicht aufgezeichnet.
Wenn dieselbe Anfrage auch woanders liegt
„Das ist üblich, die meisten stellen zwei oder drei Anfragen. Wichtig ist nur eines: dass derselbe Vorgang nicht zweimal bei derselben Bank landet, der zweite kommt hinter dem ersten an und wird abgelehnt, ohne gelesen zu werden. Und achten Sie darauf, dass Anfragen als Konditionenanfrage laufen und nicht als Kreditanfrage, sonst steht das später in Ihrer Schufa. Sagen Sie mir, welche Banken schon angefragt wurden, dann arbeite ich mit denen, die übrig sind.“
Der Unterschied zwischen Konditionenanfrage und Kreditanfrage beschäftigt Ihre Gesprächspartner am meisten und wird am Telefon selten sauber erklärt. Wer ihn erklärt, ist sofort nützlich.
Wenn sofort nach dem Zinssatz gefragt wird
„Ich kann Ihnen einen Zinssatz nennen, aber solange ich weder Ihr Eigenkapital noch Ihre Einkünfte und Ihre laufenden Verpflichtungen kenne, wäre das eine Zahl ins Blaue. Geben Sie mir zehn Minuten Fragen, dann rufe ich mit dem zurück, was die Banken bei Ihrem Vorgang tatsächlich machen.“
Wenn ein Notartermin ansteht
„Wann ist der Notartermin angesetzt? Beim Kauf in Deutschland gibt es keinen Finanzierungsvorbehalt: Ab der Beurkundung sind Sie gebunden, ob die Bank zusagt oder nicht. Die Finanzierung muss also vorher stehen. Damit das hält, brauche ich Ihre Unterlagen diese Woche, sonst muss der Termin verschoben werden, und das ist mit dem Verkäufer abzustimmen.“
Der Notartermin ersetzt jede Abschlusstechnik. Die Dringlichkeit gehört dem Kunden und nicht Ihnen, und der fehlende Finanzierungsvorbehalt ist der Punkt, den viele Käufer unterschätzen.
Wenn jemand Vorabgebühren befürchtet
„Ich sage es, bevor Sie fragen müssen: Sie zahlen uns nichts im Voraus. Unsere Vergütung entsteht erst, wenn das Darlehen durch die Vermittlung zustande kommt, und in der Baufinanzierung zahlt sie in aller Regel die Bank. Wenn jemand vorab Bearbeitungsgebühren verlangt, legen Sie auf.“
Das Nachfassen fehlender Unterlagen
„Ich rufe nicht an, um zu drängen, sondern weil mir zwei Unterlagen fehlen und ich ohne sie nicht einreichen kann: die letzten drei Gehaltsabrechnungen und die Kontoauszüge der letzten drei Monate. Machen wir das jetzt zusammen, oder rufe ich Sie heute Abend an?“
Bei Skipcall wird jedes Gespräch aufgezeichnet, transkribiert und zusammengefasst. Der Leitfaden lässt sich damit an dem korrigieren, was Ihre Leute tatsächlich sagen, nicht an dem, was man vermutet.
Besser vermeiden
Drei Fehler, die diese Branche am Telefon macht
Der Fehler
Anfragen gebündelt abarbeiten, am Ende des halben Tages, wenn die Liste beisammen ist.
Stattdessen
Eine Finanzierungsanfrage liegt fast immer bei mehreren Vermittlern, und wer zuerst spricht, bekommt den Vorgang. Der Anruf muss mit dem Eingang der Anfrage starten, nicht mit dem Blick ins Postfach. Nimmt niemand ab, hängt eine Sequenz eine Nachricht und einen weiteren Anruf zu einer anderen Tageszeit an, und der gebündelte Nachlauf am Abend gilt den nicht Erreichten, nicht den neuen Anfragen.
Der Fehler
Einen Vorgang einreichen, ohne zu fragen, welche Banken bereits angefragt wurden.
Stattdessen
Viele haben zuerst ihre Hausbank gefragt, manche auch einen anderen Vermittler, und eine zweite Einreichung beim selben Haus endet in einer Ablehnung, die die Tür endgültig schließt. Fragen Sie im ersten Gespräch, halten Sie die bereits angefragten Häuser am Kontakt fest, und bauen Sie Ihren Einreichungsplan auf dem, was offen geblieben ist.
Der Fehler
Eine Privatperson auf einer Datei aus fremder Quelle anrufen und annehmen, die Einwilligung sei mitgeliefert.
Stattdessen
Der Werbeanruf beim Verbraucher setzt nach § 7 UWG dessen ausdrückliche vorherige Einwilligung voraus, und verantwortlich bleibt, wer wählt. Verlangen Sie vom Lieferanten die Quelle, das Datum und den genauen Wortlaut des Formulars, und prüfen Sie, ob der Telefonanruf darin klar benannt war. Ohne diesen Nachweis wird die Nummer nicht gewählt.
Häufige Fragen, Vermittlung von Krediten & Finanzierungen
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Zwei Märkte gleichzeitig am Telefon: die Freelancer und die Auftraggeber, mit einem einzigen Werkzeug.
Zeitarbeit
Ein Einsatz beginnt morgen früh: Rufen Sie 40 Zeitarbeitnehmer in 10 Minuten an.
IT-Dienstleister & Systemhäuser
Einen Consultant platzieren und einen Kunden öffnen hängen am selben Hebel: der Zahl brauchbarer Gespräche.
Sehen Sie, was mit Ihren eigenen Listen passiert
Eine Vorführung läuft auf Ihren eigenen Kontakten, nicht auf einem Beispieldatensatz.
Persönliche Vorführung